Was tun bei schlechtem Wetter?

Dass Fallschirmspringen bei schlechtem Wetter nicht möglich ist, versteht sich von selbst. Das gilt sowohl für den Sprung als auch den Flug. Schließlich ist nicht jeder so leichtsinnig wie im folgenden Video:
Was also tun bei schlechtem Wetter?

Wann ist das Wetter “schlecht”

Grund genug, sich an dieser Stelle einmal dem Begriff “schlechtes Wetter” zu widmen. Nach allgemeinem Verständnis wird von schlechtem Wetter dann gesprochen, wenn es regnet, schneit oder die Gegend von starken Winden heimgesucht wird. Anhand der Beaufortskala werden Winde nach ihrer Geschwindigkeit klassifiziert. Die Windstärken 0 bis 5 bezeichnen dabei Windstille bis hin zu einer frischen Brise. Die Windgeschwindigkeit erreicht hierbei nicht mehr als 38 km/h. Eine Windstärke zwischen 6 und 7 Beaufort wird in Mittel- und Westeuropa als Starkwind bezeichnet. Diese Einstufung geht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 61 km/h einher. Ab diesem Zeitpunkt erfolgen im Rahmen des regelmäßigen Wetterberichtes die ersten Warnungen seitens der zuständigen Wetterdienste.

Der stürmische Wind mit seiner Windstärke von 8 Beaufort ist die Vorstufe eines Sturmes. Ein Sturm erreicht Windgeschwindigkeiten von bis zu 88 km/h. Die Windböen sind dabei so stark, dass diese Ziegel und Rauchhauben von den Dächern heben können und weitere kleinere Schäden an Häusern anrichten können. Die letzten drei Stufen kennzeichnen einen schweren Sturm bis hin zum Orkan. Die Folge wären schwerste Schäden an Immobilien, Wäldern und Infrastruktur. Nur eine notwendige Versicherung in Form einer Wohngebäudeversicherung schützt den Immobilienbesitzer hier vor den finanziellen Folgen. Wer bei den Tarifen Geld sparen will, geht zu online Vergleichsportalen wie zur Seite von Toptarif.de.

Bei schlechtem Wetter darf man nicht Fallschirmspringen

Was tun bei schlechtem Wetter die Flugzeuge? Selbstverständlich können unter sturmähnlichen Wetterbedingungen auch Flugzeuge nicht abheben. Darüber entscheidet jedoch die Deutsche Flugsicherung, die sich dabei der Flugwettervorhersage GAFOR (General Aviation Forecast) bedient.

Wenn Sie also einen Sprung planen, überlegen Sie sich immer auch eine Antwort auf die Frage: Was tun bei schlechtem Wetter? Denn bei Regen, aufziehendem Gewitter oder einer geschlossenen Wolkendecke ist diese Sportart untersagt. Denn durch die widrigen Wetterbedingungen könnte es im Landevorgang zur Kollision mit Hindernissen wie Masten, Hausdächer und Bäume kommen. Der Landeanflug könnte durch Böen oder Abwinde in Bodennähe in einem nicht mehr korrigierbaren Ausmaß beeinflusst werden. Weil die Bodensicht stets gewährleistet sein muss, fällt der Sprung auch bei Regen und dichtem Nebel sprichwörtlich ins Wasser.

Nutzen Sie also die Wetterabfrage, wie sie z.B. auch auf der Website des deutschen Fallschirmsport Verband e.V. integriert ist.

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