Fallschirmspringen Niedersachsen

Ideales Flachland zum Fallschirmspringen - Niedersachsen

Das zweitgrößte Flächenland Deutschlands ist Niedersachsen im Nordwesten. Im Norden grenzt es an die Nordsee und im Osten größtenteils an die Elbe. Zudem fließt die Weser quer durch das Land. Die höchste Stelle Niedersachsens liegt im Harz auf dem Wurmberg, wobei jedoch weite Teile der Küstenregionen sogar leicht unter dem Meeresspiegel liegen. Geprägt wird das Land von der Landwirtschaft und vielen Naturparks.

Wegen des hauptsächlich flachen Geländes ist das Fallschirmspringen in Niedersachsen weit verbreitet. Die beiden Stadtstaaten Bremen und Hamburg müssen größtenteils das Fallschirmspringen in Niedersachsen ausüben, da in den Städten naturgemäß die dichte Bebauung die Fallschirmsprünge stark behindert.

Fallschirmspringen in Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover wurde bereits 1150 zum ersten Mal in den Urkunden erwähnt und seit dem Jahr 1814 galt sie für das Königreich Hannover als Hauptstadt. Bekannt ist die Stadt an der Leine vor allem für die CeBIT und die Hannover Messe. Der Fallschirmsportverein Hannover bietet nicht nur Fallschirmspringen in Hannover an, er bildet auch zum lizenzierten Fallschirmspringer auf dem Sprungplatz in Winsen an der Aller aus. Die Südheide ist idealer Standort für den Tandemsprung in Hannover. Das Team vom Fallschirmsportverein Hannover hat seine Geschäftsstelle in Garbsen am Teiche. Telefonisch ist das Meido genannte Team unter 05056-579 zu erreichen. Im Internet ist der Fallschirmsportverein unter www.meido.de vertreten.

Traditionsreiches Fallschirmspringen in Braunschweig

Im Südosten von Niedersachsen liegt Braunschweig, die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Ursprünge der Stadt gehen zurück in das frühe 9. Jahrhundert. Die Gegend um Braunschweig gehörte sogar als Handelsmetropole zu der Gemeinschaft der Hanse. Der Aero-Club Braunschweig bietet Fallschirm- oder Tandemsprünge mit erfahrenen Tandemmastern. Auch bei dieser Fallschirmsportgruppe dürfen die Tandemspringer lediglich bis 1,90 Meter Körpergröße und ein Körpergewicht von 90 Kilogramm aufweisen. Hier wird aus einer Höhe von 3000 Metern gesprungen.

Das Fallschirmspringen in Niedersachsen bei der Fallschirmsportgruppe hat bereits eine lange Tradition. Der Verein ist der zweitälteste Springerclub in Deutschland und verfügt über eine Cessna 182M, die in nur etwa 17 Minuten die Absprunghöhe erreicht. Zu erreichen ist die Fallschirmsportgruppe auf dem Lilienthalplatz in Braunschweig, unter der Rufnummer 0531-351761 und im Internet auf www.aec-skydive.de.

Ziel für Erholungsuchende - Landkreis Ammerland

Etwa zwanzig Kilometer nordwestlich von Oldenburg liegt die Kreisstadt des Landkreises Ammerland Westerstede. Verkehrsgünstig an der Autobahn 28 liegt diese niedersächsische Gemeinde für Urlauber, die völlige Entspannung suchen. Soll die Entspannung dann einmal unterbrochen werden, lädt der FSC Westerstede e.V. zum Fallschirmspringen in Niedersachsen ein. Für Tandemsprünge sind hier die Sprunghöhen zwischen 3000 und 3500 Metern angesiedelt. Bei guter Sicht kann der Tandemgast sogar bei seinem Sprung die Nordseeküste und die Wesermündung von oben sehen.

Eine moderne und sichere Ausrüstung sowie gut ausgebildete Tandemmaster machen das Erlebnis, besonders im Urlaub, zu einer Erinnerung fürs Leben. Auch Anfängerlehrgänge für die Fallschirmspringer-Lizenz führt der FSC mit qualifizierten Ausbildern durch. Der Fallschirmsport-Club Westerstede e.V. besteht bereits seit 1980 als gemeinnütziger Verein. Gesprungen wird vom Flugplatz Westerstede-Felde im Köhlmoorweg 8 in Westerstede, wo der Verein auch seinen Sitz hat. Telefonisch können Termine unter der Rufnummer 04488-72379 oder im Internet auf der Seite www.fallschirmsport-westerstede.de vereinbart werden.




Die Ausbildung zum Fallschirmsportler

Das sogenannte normale Leben bietet heute kaum noch Abenteuer, da wird es immer beliebter, sich in seiner Freizeit der Abenteuerlust zu widmen. Zu einem der selbst gesuchten Abenteuer gehört heute das Fallschirmspringen, doch viele scheuen davor zurück, weil sie nicht wissen, welche Hürden sie vor dem Absprung nehmen müssen. Dabei ist eine Ausbildung zum Fallschirmsportler [...]

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